Vermietung
Besichtigungen, die etwas bringen
Kurz beantwortet: Wir machen Einzeltermine von 15 bis 20 Minuten statt Massenbesichtigungen. Das dauert länger, bringt aber Gespräche statt Gedränge — und damit eine Grundlage für die Auswahl. Bei bewohnten Wohnungen muss der Vormieter Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu üblichen Zeiten dulden; die Termine stimmen wir mit ihm ab.
Warum Einzeltermine
Bei einer Sammelbesichtigung mit dreißig Leuten sieht man Gesichter, aber lernt niemanden kennen. Im Einzeltermin klären wir Einzugstermin, Haushalt, Beruf und Erwartungen — und sehen, wie jemand mit der Wohnung umgeht. Nebenbei entsteht kein Eindruck, dass die Wohnung „weggeht wie warme Semmeln", was manche Interessenten zu übereilten Zusagen verleitet, die sie später zurückziehen.
Bei bewohnter Wohnung
Der Mieter muss nach Kündigung Besichtigungen durch Mietinteressenten dulden — nach rechtzeitiger Ankündigung, zu üblichen Zeiten und in zumutbarem Umfang. In der Praxis heißt das: gebündelte Termine an ein bis zwei Tagen, mit mindestens 24 Stunden Vorlauf, abends oder am Samstag. Ein kooperativer Vormieter ist Gold wert — wir behandeln ihn entsprechend.
Den Energieausweis legen wir bei jeder Besichtigung vor. Das ist Pflicht.
Ablauf
- Einladung nur für vorqualifizierte Interessenten
- Besichtigung mit kurzer Führung und Zeit für Fragen
- Zusage oder Absage des Interessenten innerhalb einer gesetzten Frist
- Unterlagen der engeren Auswahl, dann Entscheidungsvorschlag an Sie